Mehr als 500 Fach- und Führungskräfte lassen sich jährlich an der 1. Bayerischen Fleischerschule in zertifizierten Lehrgängen weiterbilden – und das über Ländergrenzen hinweg: aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Das jüngste Audit durch den unabhängigen Zertifizierungsspezialisten Certqua bestätigt der Bildungseinrichtung erneut höchste Standards.
Ein spürbares Selbstverständnis
Henry Klesse, Auditor bei Certqua, fasst seine Eindrücke deutlich zusammen: „Es gibt ein deutliches Selbstverständnis bei allen Mitarbeitenden, gute Arbeit zu leisten.“ Diese Haltung sei bei der Prüfung der Prozesse und Strukturen deutlich geworden. Neben der etablierten Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015 erfüllt die Schule auch die Anforderungen der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV).
Zielorientierung als Erfolgsrezept
Für Barbara Zinkl-Funk, geschäftsführende Gesellschafterin der Schule, ist klar, worauf der Erfolg beruht: „Die hohe Teilnehmerzufriedenheit ist unser Maßstab. Durch Struktur und klar definierte Ziele können wir als Team am Bildungsmarkt besonders punkten.“ Damit verweist sie auf ein Zusammenspiel aus Organisation, Anspruch und Teamarbeit, das die Qualität der Angebote sichert.
Auch im Hintergrund stimmt die Zusammenarbeit: Katrin Barth, Gesellschafterin der Fleischerschule, dankt Klaus Eder von der Intrasys GmbH in Landshut für die „stets gute Zusammenarbeit“ als Qualitätsmanagement-Beauftragter.




