Fiber-Maxxing rückt Hülsenfrüchte ins Rampenlicht

 AMA-Gütesiegel garantiert Herkunft aus Österreich

TitelbildWeinfranz

Ballaststoffe sind derzeit ein großes Thema, und der Trend „Fiber-Maxxing“ lenkt den Fokus verstärkt auf pflanzliche Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt. Besonders Hülsenfrüchte wie Sojabohnen, Linsen, Kichererbsen und Ackerbohnen stehen dabei im Mittelpunkt – nicht zuletzt rund um den Internationalen Tag der Hülsenfrüchte am 10. Februar.

Hülsenfrüchte sind längst kein Nischenprodukt mehr, sondern ein wachsender Bestandteil der österreichischen Landwirtschaft. Die Anbauflächen und Erntemengen steigen seit 2020 deutlich an: 2024 wurden rund 23.300 Hektar mit Körnerleguminosen bewirtschaftet, mit einer Ernte von über 49.000 Tonnen. Besonders dynamisch ist der Sojabohnenanbau, der 2025 eine Rekordernte bringt und Österreich zu den Top-3-Produzenten in der EU macht. Ein großer Teil der heimischen Sojaernte wird direkt für Lebensmittel genutzt – gentechnikfrei und mit klaren Produktionsstandards.

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AMA-Gütesiegel schafft Vertrauen und Orientierung

Das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel steht für lückenlose Rückverfolgbarkeit und höchste Qualitätsstandards bei Hülsenfrüchten aus Österreich. Vom Anbau bis zur Verarbeitung wird streng dokumentiert, gentechnisch veränderte Organismen sind ausgeschlossen. Unabhängige Kontrollen gewährleisten Transparenz und Sicherheit.

Seit Mai 2024 können landwirtschaftliche Betriebe ihre Hülsenfrüchte nach den AMA-Richtlinien zertifizieren lassen. Das stärkt die Position heimischer Hülsenfrüchte am Markt und bietet Konsumenten verlässliche Orientierung beim Einkauf.

Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing, betont:

„Gerade bei Hülsenfrüchten ist die Herkunft für viele Konsumenten ein zentrales Entscheidungskriterium. Das AMA-Gütesiegel bietet hier klare Orientierung und steht für nachvollziehbare Produktionsschritte aus Österreich.“

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