Handwerkliche Eismacher eröffnen die Saison 2026 mit „Eis des Jahres“ Cassata

Mit dem offiziellen Startschuss im Eissalon Mauß in Wien läuten Österreichs handwerkliche Eismacher die Eissaison 2026 ein. Andrew Nussbaumer und Luca Alberti, Branchensprecher im Fachverband Gastronomie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), betonen die Bedeutung von handwerklich hergestelltem Speiseeis, das für frische Produktion, kurze Zutatenlisten und regionale Rohstoffe steht.

„Eis des Jahres“ 2026: Die cremige Cassata

Zum 15. Mal kürt die Branche das „Eis des Jahres“. 2026 fiel die Wahl auf die italienische Spezialität Cassata – inspiriert von der süditalienischen Cassata siciliana, einer Torte mit kandierten Früchten und verschiedenen Eissorten. Die „Cassata-Eiswoche“ vom 27. April bis 3. Mai 2026 bietet Betrieben die Gelegenheit, ihre individuellen Kreationen zu präsentieren. Für junge Gäste folgen im Juni und Juli die „Kinder-Eiswochen“ mit fantasievollen Sorten.

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Europäisches „Eis des Jahres“: Melody aus Spanien

Europaweit wurde die Sorte „Melody“ zum „Eis des Jahres“ gekürt. Juanma Guerrero aus Spanien kreierte ein Milch-Ricotta-Eis mit Orangensauce und Pistazien. „Musik verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg – dieses Gefühl spiegelt sich in ‚Melody‘ wider“, so Nussbaumer und Alberti.

Soziales Engagement: Unterstützung für St. Anna Kinderkrebsforschung

Neben Genuss steht auch soziales Engagement im Fokus. Österreichische Eissalons unterstützen seit rund 25 Jahren die St. Anna Kinderkrebsforschung. Insgesamt wurden bereits rund 150.000 Euro gespendet, im vergangenen Jahr kamen rund 6.300 Euro dazu. „Kinder sind unsere wichtigste Kundschaft – deshalb ist es uns wichtig, auch denen zu helfen, denen es nicht gut geht“, betonen die Branchensprecher.

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