Die Erfolgsgeschichte der LGV Sonnengemüse ist eine Chronik des Wachstums, der Beständigkeit und der tiefen Verwurzelung in der heimischen Erde. Was im Jahr 1946 als visionäres Wiederaufbauprojekt Wiener Gärtner begann, hat sich über acht Jahrzehnte zur heute bedeutendsten Gemüseerzeugerorganisation Österreichs entwickelt. Es ist eine Symbiose aus Tradition und zukunftsorientierter Logistik, die den Markt nachhaltig prägt. Heute bewirtschaften über 130 Gärtner- und Bauernfamilien – teils bereits in fünfter Generation – die fruchtbaren Böden von Wien über Niederösterreich und das Burgenland bis in die Steiermark.
Wurzeln und Werte
Das Fundament der Genossenschaft bildet die gelebte Solidarität. Durch den strategischen Zusammenschluss der Traditionsmarken „LGV Gärtnergemüse“ und „Seewinkler Sonnengemüse“ entstand eine schlagkräftige Gemeinschaft. Zusammen kultivieren die Betriebe über 60 Sorten Frischgemüse und Gartenkräuter, wobei Paradeiser, Gurken und Paprika die kulinarischen Hauptrollen spielen. Mit einem jährlichen Produktionsvolumen von rund 40.000 Tonnen und einem Umsatz von etwa 100 Millionen Euro leistet die LGV einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgungssicherheit des Landes.
Frische mit Weitblick
Unter dem Leitmotiv „80 Jahre Zukunft“ blickt die Genossenschaft weit über das Jubiläumsjahr hinaus. Massive Investitionen in die Infrastruktur machen die Standorte fit für kommende Generationen. In Simmering sorgt die modernste Gurkensortieranlage Österreichs für höchste Effizienz, während in Raasdorf ein High-Tech-Zentrum für die Kräuterverarbeitung entstand. Auch im Seewinkel wurde die Sortierung und Verpackung von Paprika direkt vor Ort optimiert, um Transportwege so kurz wie möglich zu halten und die Frische zu bewahren. So bleibt die LGV Sonnengemüse auch in den nächsten Jahrzehnten der verlässliche Partner für gesundes, regionales Gemüse.




